Presse Frauen Bezirksliga 2018/2019

Bachchallenge SC Korb Frauen

Wir danken unserer 2. Männermannschaft und fordern hiermit unsere nominierten Teams auf, sich innerhalb von 10 Tagen in einem Bach, Fluss, Strom zum gemütlichen Beisammensein zu treffen.

Solltet ihr dies nicht schaffen, freut sich das Kinderhospiz Pusteblume (https://www.hospiz-remsmurr.de/spenden.html) sehr über eine Spende, falls es doch gelingt natürlich auch

Wir nominieren hiermit:
Waiblingen Tigers Frauen 1 und Männer 2. Die AH Mannschaft des SC Korb Fußball

Eure Korber Bienen

Bienen unterwegs - Abschlussfahrt 2018

Die Frage ist noch offen und bleibt wohl weiter unbeantwortet: War’s nun – hollaröhdulliöh – eine Saisonabschlussfahrt oder doch – uff – eine Art Höhentrainingslager?
Fakt ist, dass die Abordnung Korber Bienen, die ins Tannheimer Tal aufgebrochen war, den Aufenthalt auf der Landsberger Hütte nicht nur nutzte, um das Angebot aus Küche und Keller einem eingehenden Praxis-Test zu unterziehen. Wie glaubhaft überliefert wird, wurden kraxelnde Handballerinnen auf Hängen gesichtet, an denen zuvor nur Reinhold Meßner gesehen worden war.

06.06.2018 Trainingsauftakt zur Saison 2018/2019

Die Älteste war die Schnellste

Am Beginn jeder Verbesserung steht die Bestandsaufnahme. Und mit der sind die Handball-Frauen des SC Korb, zärtelnd auch „die Bienen“ genannt, in die Vorbereitung auf die Saison 2018/2019 gestartet.

„Shuttle-Run-Test“ nennt sich das Auftaktprogramm, das Trainerin Britta Küchler ihren Spielerinnen am ersten Trainingstag hat angedeihen lassen. Durchaus zahlreiche Laufeinheiten über je 20 Meter in immer kürzerer Zeit verbergen sich hinter dem Test, der in der Fachliteratur auch unter dem deutschen Begriff „Pendellauf“ beschrieben wird. Sinn und Zweck des Ganzen: Spielerinnen und Trainerteam stellen fest, wer körperlich wo steht. Dem folgte dann noch ein Agility-Kurs, der nicht nur Laufstärke, sondern auch Beweglichkeit und Koordination fordert.

In vier Worten hatte Britta Küchler schon im Rahmen der Abteilungsversammlung beschrieben, wie die Aufsteigerinnen ihre Ziele für die Bezirksliga setzen: „Nix muss, alles kann“. Was nicht heißt, dass das Team die neue Runde allzu leger angeht. Jede Spielerin, nimmt sich die Trainerin auch selbst in die Pflicht, soll so gut vorbereitet sein, „dass wir uns im Falle einer Verletzung nicht mit dem Gedanken plagen müssen, ob und wie das hätte verhindert werden können“.

Am kommenden Montag (11. Juni) geht’s nochmal weiter mit der Bestandsaufnahme. Und zwar auf der Laufbahn. 5000 Meter sind angesagt, mit der Vorgabe, die in höchstens 30 Minuten auf die Sohlen zu (b)rennen. Die Einzel-Ergebnisse bleiben wie beim Shuttle-Run-Test Betriebsgeheimnis, von dem ausschließlich die Beteiligten wissen. Nur so viel hat sich Britta nach dem ersten Abend öffentlich entlocken lassen: „Beim Agility war die Älteste die Schnellste.“

Bilder Heike Kranacher